OP11
Notariatskanzlei 1991

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Ein junger Notar erwarb das zweite und dritte Stockwerk eines Wiederaufbauhauses in der Bregenzer Innenstadt. Die vorgefundenen Vierzimmer-Wohnungen, welche sich U-förmig um ein Hauptstiegenhaus mit Lift legten, wurden vorerst ihrer Zwischenwände entledigt. Die Neueinteilung nahm Rücksicht auf zwei Deckenunterzüge, welche die ohnehin geringen Raumhöhen von 2'40m in ihrem Bereich auf lediglich 2'10m drückten. In diesen Unterzugszonen wurden einerseits die Haupttüren angeordnet, andererseits wurde im Bereich dazwischen, eine notwendige, interne Stiegenanlage ausgebrochen. Nebenbei bringt diese etwas Weite in die Enge. Das selbe gilt für die großen, verspiegelten Schiebetüren des Sekretariats, welche sich auch prima zum Zwecke des Schminkens eignen.